Der erste Tag

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Ich würde sagen, gestern war ein erfolgreicher Start. Die Schritte wurden gezählt ab Mittag. Ich habe fast 6000 Schritte auf der Arbeit hinter mich gebracht. Und das nur während ich gearbeitet habe. Und da sag mir einer, wir in der Pflege würden nicht viel laufen!
Gestern habe ich auch gar nicht viel gegessen, zwei Scheiben Leinsamenbrot mit 2 Scheiben Gouda Sandwichscheiben. Dazu 750ml von dem DrSlym Getränk und ich hatte am Abend keinen Hunger mehr! Ich glaube, das Fluoxetin zeigt langsam aber sicher auch seine erste Wirkung.
Lasst euch gesagt sein, ich nehme das Fluoxetin (übrigens ein Antidepressiva) nicht zur Gewichtsreduktion, sondern dass es mir wieder besser geht und ich meinen Alltag besser bewältigt bekomme. Letztes Jahr habe ich durch das Escitalopram zugenommen und das habe ich bei meinem Neurologen kund getan. Zudem bin ich darüber extrem unglücklich! Und seitdem wurde das Medikament umgestellt. Fluoxetin hat eine Appetitverringernde „Nebenwirkung“. Das kommt mir in meinem vorhaben natürlich gelegen.

Nun hatte ich es mir nicht nehmen lassen können mich gestern und heute auf die Waage zu stellen. Und siehe da, ganze 700g weniger. Und schon steht nur noch eine 7 hinter der 6. Das ist ein gutes Gefühl und motiviert einen, weiter zu machen! Ich bin meinem Ziel zwar noch weit entfernt, aber ich kann das schaffen! Ich will das!

Heute ist mein Schlemmertag – heißt es gibt später Spagetti Carbonara und dann gönne ich mir noch etwas beim Bäcker für die Arbeit. Ab morgen geht es dann wieder fleißig weiter mit der Ernährungsumstellung und dem ganzen drum herum.

Auf den gestrigen Tag bin ich wirklich sehr stolz und es zeigt mir, dass ich das wirklich schaffen kann. Das Jawbone hilft mir nun dabei, meine Tagesziele zu protokollieren. Und da man die App mit dem Handy stetig bei sich hat, ist man immer auf dem laufenden.
Das gibt mir unheimlich Struktur, die ich brauche!
Am Freitag werde ich es dann mal im Fitnessstudio testen. Schauen wir mal, ob ich da die 10.000 Schritte Tagesziel schaffen kann. Aber da bin ich doch wirklich optimistisch.

Und eins möchte ich euch noch mit auf den Weg geben: Gebt niemals auf, an euren Träumen und Zielen zu arbeiten!

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